Horst war Mitglied des EP von 1970 - 1989, sowie ab 1984 dessen Vizepräsident. Nach seinem Ausscheiden wurde er zum Ehrenmitglied des Parlaments ernannt.
Von 1976 bis 1980 wählte man ihn zum Präsident des Deutschen Rates der Europäischen Bewegung.
Seefeld setzte sich immer wieder für eine gemeinsame europäische Verkehrspolitik und den Abbau nationaler Wettbewerbsbeschränkungen auf dem Verkehrsmarkt ein. Als Verkehrsexperte wurde er 1989 Sonderberater des Verkehrskommissars der EG, Karel van Miert, und leitete die siebenköpfigen Arbeitsgruppe „Verkehr 2000+".
Bevor er 2006 zu eacon kam, war er in verschiedenen Institutionen des internationalen Verkehrwesens in Europafragen beratend tätig.
Horst Seefeld ist gelernter Speditionskaufmann.